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“Was ich sehr schätze ist: Du verfolgst nicht einfach nur stringent das Beratungsmuster xy und man sagt so und so müsst ihr’s machen und dann seid ihr schon erfolgreich. […] Sondern du stellst sich sehr gut ein auf die Orientierung die wir im Gespräch miteinander entwickeln. Du gehst darauf ein und versuchst das dann wieder zukoppeln mit deinen Erfahrungen, mit Vorschlägen zur Steigerung der Produktivität oder zur Verbesserung der Organisation etc.”

Ulrich Seuthe, Geschäftsführer und Inhaber QASS GmbH

über Paula Brandt und Go for the 100®

Darum ging es in dem Projekt

25% Umsatzplus pro Jahr – das heißt: Prozesse und Strukturen nachziehen

Die QASS GmbH ist technologisch ganz weit vorne. Der Sondermaschinenbauer produziert Messgeräte, die mittels Körperschall kleinste Risse im Stahl aufdecken. Kunden sind z.B. große Automobilkonzerne oder Hersteller von Windrädern.

Seit 2001 besteht das Unternehmen – und wächst seitdem Jahr für Jahr. Mittlerweile 60 Mitarbeiter arbeiten am Standort Wetter. Der Inhaber Ulrich Seuthe beschäftigt hochqualifizierte Techniker, Elektroingenieure, Marketingspezialisten. Sie forschen in Projekten zusammen mit Kundenunternehmen und Universitäten. Innovative Lösungen und Patente sind das täglich Brot. Die Märkte, auf denen QASS unterwegs ist, entwickeln sich dynamisch. Gekoppelt mit dem starken Firmenwachstum bringt das ganz eigene Herausforderungen mit sich.
Welche Strukturen tragen eine Firma wie QASS in die Zukunft?

Die große Frage ist: Wie erhält ein Techologieführer wie QASS seine starke Stellung im Markt? Wie bedient die Firma Kunden schnell und in hoher Qualität, wenn es die Lösungen bei Auftragserteilung noch nicht einmal gibt? Und wie findet das Unternehmen hierfür die besten Köpfe – an einem Standort in der Region wie Wetter?

Anforderungen

Go for the 100®: Wenn Patent-
rezepte nicht weiterhelfen

Die große Herausforderung: Die Schlagkraft der Innovation erhalten.

Bei einem so starken Wachstum wie bei QASS ist klar: Die bestehenden Strukturen und Prozesse kommen irgendwann an ihre Grenzen. Es muss etwas getan werden, um die Firma für die Zukunft – und für weiteres Wachstum – aufzustellen. Die Herausforderung ist, das parallel zum laufenden Betrieb zu tun, ohne den zu stören. Es gilt Entscheidungen zu treffen. Kommt ein neues ERP-System zum Einsatz? Ist ein verbessertes Projektmanagement nötig? Und mit Hinblick auf moderne Organisationsstrukturen: Passt Selbststeuerung der Teams zu QASS?

Erfahrung ist der Schlüssel. Ulrich Seuthe zieht angesichts so komplexer Fragen die Entwicklerin der Go for the 100®-Methode, Paula Brandt, als externe Beraterin hinzu. Bei Themen wie diesen gibt es keine Standardantworten. Fehlentscheidungen können fatale Folgen haben, weshalb der Inhaber und Geschäftsführer der QASS GmbH eine Beratung auf Augenhöhe braucht: Mit lagjähriger Erfahrung in solchen Themen. Und mit dem Pragmatismus, Lösungen mit Augenmaß auszuwählen. Sie müssen die Ziele von QASS hebeln und dürfen die Organisation nicht überfordern.

Innovation
in Serie

Inspiriert von agilen Vorreitern

Entscheidung für einen radikalen Umbau

Der Inhaber Geschäftsführer von QASS, Ulrich Seuthe, wagt den Firmenumbau: Inspiriert von Paula Brandt und Besuchen bei Vorreiterfirmen im agilen Arbeiten wie Sipgate in Düsseldorf setzt er auf konsequente Selbstorganisation der Teams. Er löst bestehende Abteilungen auf. Stattdessen: Jedes Produkt – sprich: jede Zukunftstechnologie – wird als eigenständiges interdisziplinär besetztes Team aufgesetzt.

Es sind also künftig in einem Team alle Fähigkeiten vorhanden, um ein Produkt zur Marktreife zu bringen und abverkaufsreif zu machen – also die Techniker, die Entwickler, die Vertriebler und die Vertreter vom Marketing. Jedes Team erhält ein eigenes Budget und die Option, bei Erfolg sogar selber Mitarbeiter einzustellen und eine eigenständige Firma auszugründen.

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Die Firma agil umbauen – so funktioniert es

Anleitung durch erfahrene Berater: Das A&O zum Erfolg

+++ Die Begleitung macht den Unterschied +++ die Kunst ist: wissen wo ansetzen – und den Prozess am Laufen halten +++

Eindrücke aus der Begleitung des Teams

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